Drei Monate, viele Begegnungen: Onboarding bei Reservix
Ben berichtet von seinem Onboarding: Standortbesuche, praxisnahe Schulungen und persönliche Begegnungen haben ihm geholfen, schnell bei Reservix anzukommen – fachlich wie menschlich. Ein Erfahrungsbericht über das Ankommen in einem dynamischen Arbeitsumfeld.
Wie neue Mitarbeitende bei Reservix ankommen
Der Start in ein neues Unternehmen ist für viele mit Spannung verbunden: neue Abläufe, neue Kolleginnen und Kollegen, neue Erwartungen. Bei Reservix beginnt dieser Abschnitt mit einem besonders durchdachten Onboarding-Prozess. Innerhalb der ersten drei Monate durchlaufen fast alle neuen Mitarbeitende ein strukturiertes Programm, das nicht nur fachliches Wissen vermittelt, sondern auch persönliche Begegnungen fördert – standortübergreifend, praxisnah und mit Raum zur Orientierung.
So auch bei Ben. Er arbeitet im Vertriebsteam von Reservix am Standort Düsseldorf und ist dort für die Veranstalter-Akquise in Nordrhein-Westfalen zuständig. Das bedeutet: Er ist regelmäßig unterwegs, trifft potenzielle Veranstalter vor Ort, stellt das Reservix-System vor und begleitet sie auf dem Weg zur Zusammenarbeit.
Bevor Ben in dieser Rolle durchstarten konnte, lernte er in den ersten Monaten das Unternehmen von Grund auf kennen – durch Schulungen, Standortbesuche und direkte Einblicke in verschiedene Teams. Sein Onboarding bietet einen exemplarischen Einblick in die Art und Weise, wie neue Mitarbeitende bei uns ins Unternehmen integriert werden.
Daher heißt es nun: Licht an, Vorhang auf! The Stage is yours, Ben!
Ein gelungener Auftakt in Frankfurt
Meine erste Woche bei Reservix begann nicht an meinem späteren Arbeitsplatz in Düsseldorf, sondern in Frankfurt – einem der Hauptstandorte des Unternehmens. Als ich am Frankfurter Hauptbahnhof aus dem ICE stieg, warteten mein Teamleiter und ein Kollege bereits auf mich. Diese kleine Geste hat mir sofort das Gefühl gegeben, willkommen zu sein.
Gleich am ersten Tag nahm ich am Willkommenstag teil – gemeinsam mit anderen neuen Kolleginnen und Kollegen, dem HR-Team und Katrin, einem Mitglied der Geschäftsführung. Dass die Geschäftsleitung sich persönlich Zeit für die Begrüßung neuer Mitarbeitende nimmt, ist keine Selbstverständlichkeit – und hat mich sehr beeindruckt.
Nach einer lockeren Vorstellungsrunde und einem gemeinsamen Mittagessen ging es weiter mit der sogenannten Hausführung. Innerhalb von wenigen Stunden besuchten wir jede Abteilung im Frankfurter Büro, stellten uns unzählige Male vor und lernten eine Vielzahl von Gesichtern kennen. Das war intensiv, keine Frage – aber auch unglaublich hilfreich, um sich später gut zurechtzufinden.
Den Abend ließen wir gemeinsam am Weinstand im Bahnhofsviertel ausklingen. Ich war froh, dass mir eine der firmeneigenen Wohnungen zur Verfügung gestellt wurde – nur fünf Minuten vom Büro entfernt. So fiel ich nach diesem ereignisreichen Tag müde, aber sehr zufrieden ins Bett.
Strukturierte Schulungen und erste fachliche Einblicke

Die nächsten Tage standen ganz im Zeichen der Einarbeitung. Wir erhielten unsere technische Ausstattung und nahmen an den ersten Schulungseinheiten teil. Dabei lernte ich die internen Systeme und Programme kennen, die im Arbeitsalltag eine zentrale Rolle spielen – vom Veranstaltungsmanagement bis hin zu firmenweiten Kommunikationsprozessen.
Ein Afterwork im hauseigenen „Stage Café“ rundete diese erste Woche perfekt ab. In lockerer Atmosphäre lernte ich weitere Kolleginnen und Kollegen kennen, und die Gespräche gaben mir einen echten Eindruck davon, wie familiär der Umgang bei Reservix ist.
Vier Wochen im Veranstalterservice: Der perfekte Einstieg
Nach meiner ersten Woche ging es für mich weiter in den Veranstalterservice – kurz „Service“ genannt. In diesem Team werden eine Vielzahl der Veranstaltern betreut, die mit Reservix zusammenarbeiten. Hier bekommen sie Unterstützung beim Aufsetzen ihrer Veranstaltungen, bei der Nutzung des Systems und bei Fragen rund ums Ticketing. Ich war vier Wochen dort eingesetzt und konnte in dieser Zeit viel Wissen aufbauen. Ich habe gelernt, wie Veranstaltungen angelegt, Tickets konfiguriert und typische Anwendungsfälle gelöst werden.
Das Arbeitsumfeld hat mir gut gefallen: moderne Großraumbüros, elektrisch höhenverstellbare Tische, kostenlose Softdrinks – kleine Dinge, die den Alltag angenehmer machen. Was aber noch mehr zählt: Es herrschte eine offene, hilfsbereite Stimmung. Man merkte, dass hier gern zusammengearbeitet wird. Nach Feierabend haben sich oft kleine Gruppen gebildet, die noch etwas unternommen haben – sei es ein Kinobesuch oder ein Drink am Main. So fiel es mir leicht, auch in Frankfurt Anschluss zu finden.
Ein echtes Highlight war das gemeinsame Mittagessen auf der Dachterrasse – gekocht von unserem Feelgood Manager Sandro. Die vegane Bowl bei Sonnenschein mit Blick über die Stadt ist mir nicht nur kulinarisch in Erinnerung geblieben.
Unterwegs mit Reservix – zwischen Hamburg und Frankfurt
Nach dem Service wurde es noch einmal spannend: Ich durfte das Team Nord kennenlernen, das in Hamburg und Oldenburg sitzt. Für mich war es das erste Mal in Hamburg – umso schöner, das im Rahmen meines Jobs zu erleben. Zusammen mit dem Team gab es ein gemeinsames Mittagessen in der Markthalle Altona, einen Spaziergang über die Reeperbahn und zur Landungsbrücke.
In Oldenburg wurde ich auf das dortige Filmfest mitgenommen – meine erste berufliche Veranstaltung vor Ort. Dort habe ich nicht nur das Team weiter kennengelernt, sondern auch einen Veranstalter getroffen und einen Abo-Kartendrucker vor Ort eingerichtet. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie vielseitig und praxisnah das Arbeiten bei Reservix ist – und wie wichtig es ist, die Veranstalter auch persönlich zu erleben.

Zurück in Frankfurt – Einblick in die Kundenbetreuung
Wieder zurück in Frankfurt verbrachte ich einige Tage in der Kundenbetreuung. Hier laufen alle Anfragen von Ticketkäuferinnen und -käufern zusammen: telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular. Die Kolleginnen und Kollegen kümmern sich täglich um eine Vielzahl von Anfragen – von einfachen Rückfragen bis hin zu komplexeren Anliegen.
Ich war beeindruckt von der Professionalität und Geduld, mit der das Team arbeitet. Dieser Bereich hat mir nochmal eine ganz neue Perspektive auf das Unternehmen gegeben – nämlich die Sicht der Endkunden und -kundinnen.
An den Wochenenden konnte ich frei entscheiden, ob ich in Frankfurt bleibe oder nach Düsseldorf fahre. Die Firmenwohnung stand mir weiterhin zur Verfügung – das gab mir die Flexibilität, die ich in dieser intensiven Zeit gebraucht habe.
Ankommen im Job – und darüber hinaus
Nach diesen Wochen stand für mich fest: Ich habe mich nicht nur fachlich weiterentwickelt, sondern auch menschlich sehr schnell ins Unternehmen eingefunden. Das Onboarding bei Reservix ist nicht nur ein reines Einarbeitungsprogramm – es ist ein echter Türöffner in die Unternehmenskultur. Man bekommt ein umfassendes Verständnis für das Produkt, die Strukturen und – vor allem – für die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet.
Was ich besonders schätze: Auch nach dem Onboarding gibt es vielfältige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Vor ein paar Wochen haben wir als Team an einem Workshop zum Thema Feedback teilgenommen – geleitet von einem externen Coach. Dabei ging es nicht nur um den beruflichen Kontext, sondern auch um persönliche Kommunikation. Solche Angebote zeigen mir, dass bei Reservix nicht nur die fachliche, sondern auch die persönliche Entwicklung eine Rolle spielt.
Fazit: Ein Einstieg, der verbindet

Wenn ich heute auf meine ersten Monate bei Reservix zurückblicke, bin ich dankbar für diese intensive und vielseitige Zeit. Die Einarbeitung war strukturiert, durchdacht und geprägt von echtem Interesse an neuen Kolleginnen und Kollegen. Ich habe Menschen aus verschiedenen Standorten und Abteilungen kennengelernt, mein Netzwerk aufgebaut und ein tiefes Verständnis für unsere Arbeit im Ticketing entwickelt.
Ich bin angekommen – im Job, im Team, im Unternehmen. Und ich freue mich darauf, was noch kommt.
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