Was haben Kamele, Kebapland und Reeperbahn gemeinsam?

Was haben ein Kamel, Adana-Sandwiches und die Reeperbahn mit erfolgreichem B2B zu tun? Mehr als man denkt. Ein Blick darauf, warum persönliche Begegnungen in unserer Branche unverzichtbar sind und wie wir genau dafür Räume schaffen.

Autor: Celina

Kategorie: Allgemein

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Ob Messe mit tausenden Besucherinnen und Besuchern in Berlin, Meet & Greet in einem Kölner Club oder Festival Opening in Hamburg: Auch im B2B-Bereich der Eventbranche geht es vor allem um eines – Menschen zusammenzubringen.

Und genau dafür sind wir das ganze Jahr über unterwegs. Wir sind nicht nur als Aussteller oder Teilnehmer auf Branchenevents präsent, sondern gestalten diese aktiv mit: als Dienstleister, Partner und Gastgeber eigener Formate.

Wie wichtig dieser Austausch ist, zeigt ein Blick in die Musikbranche. Rund 80 Prozent der Vorleistungen stammen hier aus der eigenen Branche. Zum Vergleich: In der Automobilindustrie liegt dieser Wert bei nur 44 Prozent. Die Branche lebt also von ihrer engen Vernetzung. Und die entsteht nicht digital, sondern vor allem im persönlichen Austausch.

Eine Gruppe lacht in die Kamera.
Eine Gruppe lacht in die Kamera.

Wie alles begann

Das Branchentreffen schlechthin ist dabei natürlich das Reeperbahn Festival in Hamburg: Europas größtes Clubfestival und eine der wichtigsten Plattformen für internationale Popkultur. 

Seit über zehn Jahren starten wir dort mit unserem Reservix Opening in die Festivaltage. Rund 500 Menschen aus der Branche kommen bei unserem Get-together zusammen, um sich auszutauschen, Herausforderungen des Eventalltags zu teilen, die Branche weiterzuentwickeln und natürlich auch, um gemeinsam zu feiern.

Für viele Partnerinnen und Partner ist dieses Get-together längst ein fester Anker im Kalender. Wenn wir hören: „Euch hier zu treffen und einfach Zeit miteinander zu haben – das ist für mich das Highlight“, dann wissen wir: Das brauchen wir mehr!

Aus einem Abend wurde ein Netzwerk

Aus dem Reeperbahn Opening ist deshalb in den letzten Jahren ein ganzes Netzwerk an Formaten entstanden: von der Internationalen Kulturbörse in Freiburg über die Sport Business Conference und das OMR Festival in Hamburg bis zur c/o pop in Köln. 

Damit decken wir nicht nur eine Bandbreite deutscher Städte, sondern vor allem viele verschiedene Branchen und Themen ab. Musik, Kultur und Kleinkunst, Sport, Themen rund um Artists und alles zu Reichweite und Marketing: Unsere Events spiegeln die Vielfalt unserer über 7.500 Veranstalter und unserer Services wider.

Was alle Formate verbindet? Eine offene Atmosphäre und die Bereitschaft, Dinge auch mal anders zu machen.

Januar & Februar: Von Kunst bis Sport

Die Internationale Kulturbörse Freiburg (IKF) ist für uns so etwas wie das Heimspiel. Reservix wurde hier 2003 gegründet und aus einem kleinen Stand ist heute der größte Messestand der Halle geworden.

Ein fester Bestandteil: unsere Popcornmaschine. Die sorgt nicht nur bei Besucherinnen und Besuchern für gute Stimmung, sondern auch bei Walking Acts, Standnachbarn und gelegentlich sogar bei Kamelen, Zauberern und Stelzenläufern.

Am zweiten Messeabend laden wir dann zum Get-together in der Freiburger Stadtmitte ein. Eine Möglichkeit, um auch mal einen Blick in unsere Büros zu werfen oder sich nach all dem Popcorn bei Focaccia und signature-orangem Aperol zu unterhalten.

Der Gegenentwurf zum Kamel am Messestand findet Anfang Februar in Hamburg statt.  Anlässlich der SPOBIS, Europas führender Sportbussines-Konferenz, lädt auch unser Sport-Team zum Get-together ein.

Kultfaktor in Köln im April

Apropos ungewöhnlich: Während in Freiburg noch diskutiert wurde, was genau Kebapland eigentlich ist, war in Düsseldorf längst klar – das kommt auf den Tisch. Im Garagen Club gab es anlässlich der c/o pop Köln die legendären Adana-Sandwiches des lokalen Kult-Imbisses, direkt vor Ort gegrillt. 

Rund 180 Gäste kamen zusammen, um sich über Popkultur, Events und neue Ideen auszutauschen. Ein Format, das für uns nun fest zur c/o pop gehört und zeigt, wie viel Wirkung ein gutes Setting haben kann.

Aussteller, Dienstleister – und Teil des Teams

Auf der Future of Festivals waren wir 2025 nicht nur als Aussteller, sondern auch am Einlass anzutreffen. Zutritt und Akkreditierung von über 8.000 Gästen – eine Aufgabe, die vor Ort und in der Vorbereitung nur in Zusammenarbeit vieler Teams möglich ist. Dass das gelungen ist, freut uns besonders. Ebenso wie die bereits zum zweiten Mal umgesetzte Standparty zum Abschluss des Messetages. 

„Man merkt, dass hier Menschen mit Leidenschaft hinter dem Produkt stehen, die unsere Branche und ihre Herausforderungen wirklich verstehen. […]“ – Robert, Team Future of Festivals.

Viele Events, verschiedene Welten, ein Ziel: Wir möchten Menschen zusammenbringen. Nicht nur auf Konzerten, in Stadien oder im Theater, sondern quer durch die Branche hinweg. Wir verkaufen Tickets, schaffen Erlebnisse fürs Publikum und setzen gleichzeitig auf persönlichen Austausch in der Branche mit Veranstaltern, Partnerinnen und Partnern.

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